KESCH Konzept

Grundschule Altenstadt
Schulweg 12
86972 Altenstadt

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Fax: +49 (0) 8861 - 93441

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Miteinander wachsen

Konzept der GS Altenstadt

„Bildungs-und Erziehungspartnerschaft von Schule und Elternhaus“
(erstellt imSchuljahr 2014/15)

Schulmotto:„Miteinander wachsen“

 

A Schulspezifische Gegebenheiten

  • Die staatliche Schule liegt im ländlichenBereich, zurückgesetzt von der Straße mit Durchgangsverkehr. Zu- und Abfahrt sind gesichert, eine Unterführung ermöglicht den Schülern eine gefahrlose Querung der Straße. Außerdem sichern ehrenamtliche Schulweghelfer (z.T. aus derElternschaft) morgens an 2 Stellen die Straßenüberquerung ab. In diesemSchuljahr gibt es keine Busschüler.
  • Wir beschäftigen 4 Klassenlehrer, 2 Lehrerin Teilzeit, 2 WTG- Lehrer und 2 Religionslehrer. 1 Lehrkraft ist in diesemSchuljahr in der „Mobilen Reserve“, hat aber ihre Stammschule an der GSAltenstadt
  • Ca 85 Schüler werden an der GS Altenstadtunterrichtet, fast alle stammen aus Altenstadt. 9 % der Schüler haben Migrationshintergrund, etwas über 10 % einen sonderpädagogischen Förderbedarf
  • Seit vielen Jahren gibt es an der GSAltenstadt jahrgangskombinierte Klassen; bis zum letzten Jahr auch in denKlassenstufen 3 und 4; aufgrund der zurückgehenden Schülerzahl in diesem Jahr nur noch in den Klassenstufen 1 und 2
  • Seit 3 Jahren arbeiten wir nach dem Modell„Flexible Grundschule“ und bieten z.B. in diesem Rahmen anstelle desZwischenzeugnisses ein „dokumentiertes Elterngespräch“ an
  • Kinder mit Behinderung (Downsyndrom; Stoffwechselerkrankung)/sonderpädagogischem Förderbedarf sind seit Jahren in die Klassen inkludiert;eine Bewerbung für das Schulprofil „Inklusion“ scheiterte. Trotzdem differenzierte und individuell auf die einzelnen Schüler abgestimmteArbeitspläne; Zusammenarbeit mit SFZ Altenstadt und MSD Rottenbuch
  • Seit Jahren bietet die GS Altenstadt imKindergarten St. Michael den Vorkurs 240 an; seit 2 Jahren kooperieren wir mitdiesem Kindergarten auch im Rahmen der BIF- Stunden
  • Eine seit Jahren tätige HA- Hilfe bietet für einige Kinder eine kostenlose Betreuung an.

 

B Ziele und Maßnahmenzur Umsetzung einer differenzierten Elternarbeit

Qualitätsbereich Gemeinschaft
Alle Eltern fühlen sich als Teil der Schulgemeinschaft wohl,wertgeschätzt und für die gemeinsamen Ziele verantwortlich.

  • In der Schule herrscht eine einladende, freundliche und wertschätzende Atmosphäre
  • Die Schulgemeinschaft ist von gegenseitigem Respekt geprägt und schließt alle Beteiligten ein.
  • Die Schule wird von einem gemeinsamen Selbstverständnis getragen.

A. Eine Willkommenskultur pflegen

 

  • Alle Schüler, egal welcherNationalität, Religion, ethnischen Herkunft sind an der GS Altenstadtwillkommen und werden bestmöglich gefördert
  • Kinder mit und ohne Behinderung lernen an unserer Schule gemeinsam
  • Schüler und Eltern erhalten bei der Einschreibung ein Geheft mit Informationen über die Schule, dasUnterrichtsmaterial und den Ablauf des 1. Schultags
  • Während des Schulspiels:  Elterncafe(organisiert vom EBR) > Austausch
  • Kiga- Kinder besuchen bereits im Vorfeld die Schule (Kl. Projekt mit einer Schulklasse; Kennenlernen des Schulgebäudes)
  • Begrüßung der Schulanfänger und ihrer Eltern am 1. Schultag durch größereSchüler (Lieder), Kollegen, Schulleitung
  • Jeder Schulanfänger erhält am 1. Schultag ein Bild mit seinem Namen (z.B. imSchuljahr 2014/15 zum Thema „Schulwegsicherheit“ einen von den Drittklässlerngestalteten Ortsplan)

B.  Einander entgegenkommen

 

  • Flexible Sprechstundenregelung für berufstätige Eltern > Erleichterung einesregelmäßigen Kontakts zur Schule

C.  Respektvoll handeln

  • Werterziehung liegt uns am Herzen. Wir wünschen uns und pflegen einen Umgangmiteinander, der von Respekt und Höflichkeit getragen ist (Wertder Woche, z.B. Bitten/ Danken/ Grüßen…)
  • Unterschiedliche Lebenssituationen werden berücksichtigt und geachtet (z.B. finanzielle Unterstützung einzelner Kinder bei Fahrten durch d. EBR)

D Kontakte pflegen

  • rasche Kontaktausnahme – oft übers Telefon- auch am Nachmittag möglich
  • Treffen von Eltern und Lehrern z.B bei gemeinsamen Aktionen (Wanderung, themat.Eltern- Lehrer- Abende) oder Elternstammtischen
  • Feste und Feiern mit den Eltern (Weihnachtsfeier/ Abschlussfeier)
  • Eltern bringen ihre Knowhow in den Unterricht (z.B. HSU) ein

E Zusammengehörigkeit stärken

  • T- Shirts der einzelnen Klassenbei den Schulfesten
  • gemeinsame Aktionen, bei denenauch Eltern mit dabei sind (z.B Sportfest, …)
  • Montag- Morgen- Kreis der gesamtenSchule als Plattform auch für Eltern/ EBR

F Wertschätzung zeigen

  • Würdigung des EBR beiVeranstaltungen/ persönl. Briefe der Schulleit.
  • Verabschiedung ausscheidender EBR

Bereich,an dem noch gearbeitet werden sollte:

G Für Aufenthaltsqualität sorgen        WER?  BIS WANN?

  • z.B. Gestaltung des Eingangsbereichs /Elternsprechzimmers/  -> Schulleitung, Kollegium, Hausmeister,  Bürgermeister
  • Anbringen von Schildern, die der Orientierung dienen -> Hr. Schedel
  • überlegte Sitzordnung bei Elterngesprächen ->  alle Kollegen ->  ab sofort („Auf Augenhöhe“) 

Qualitätsbereich „Kommunikation“

  • Schule, Eltern und Elternvertreter pflegen einen regelmäßigen,auch anlassunabhängigen Informationsaustausch.
  • Eltern und Schule nutzen vielfältige Kommunikationswege und –formen zur gegenseitigen Information
  • Die Schule ist über die besonderen Lernvoraussetzungen derKinder und – soweit dies für ihre individuelle Förderung bedeutsam ist- über ihre außerschulische Lebenssituation informiert. 

A. Gelegenheiten zu Gesprächen anbieten

  • Gesprächsangebot der Schulleitung bei Problemen
  • gezielte Einladungen zu Sprechstunden
  • Elternabende : – thematisch (z.B. Sicheres Internet, Einschulung - Vorläuferkompetenzen,Schullaufbahn, ….)
    - Klassenelternabende zu relevanten Bildungsinhalten
  • dokumentierte Lernentwicklungsgespräche (Kind- Eltern- Lehrer als gleichwertigeGesprächspartner)
  • 2 Elternsprechtage >> qualifizierte Rückmeldung
  • Angebot zum Austausch bereits im Kiga (mit Eltern der Vorkurs/ BIF- Kinder)
  • Gespräch nach den Schulspiel > ggf. Hinweis auf gezielte Fördermöglichkeiten
  • Im Einverständnis mit den Eltern Austausch mit Kiga über zukünftigeErstklässler > Teilnahmemöglichkeit von Eltern an diesen Gesprächen
  • Elternbeiratssitzungen (EBR + Schulleitung) mehrmals pro Schuljahr, sowie zeitnahe Information des EBR bei aktuellen Anlässen

B Erreichbarkeit sicherstellen

  • reguläre Sprechzeiten, neben flexiblen
  • Informationsaustausch über das HA-Heft
  • telefonische Erreichbarkeit über das Büro 

C  Das Umfeld einbeziehen

  • Zusammenarbeit mit externenPartnern, z.B. Musikschule > Singklasse, Feuerwehr, Musikverein, …aber auch dem benachbarten Förderzentrum/ SVE
  • Knowhow der Eltern in denUnterricht (z.B. HSU) einbeziehen
  • Unterrichtsgänge , z.B. Feuerwehr,Gemeinde, Archiv

D Zielstrebig informieren

  • Information der Eltern durch periodische Elternbriefe an alle Schüler/ Eltern über das Schulgeschehen
  • aktuelle Informationen im Elternschaukasten
  • aktuelle Informationen über die Homepage
  • gezielte Informationen der Schule/ Klassenlehrer, die sich auf eine Klasse/Jahrgangsstufe beziehen (z.B. Wandertag, Fahrten/ Übertrittsinformation, …)
  • Elterngespräche: Information der Eltern über die schulische Entwicklung/Leistungsstand des Kindes - möglichst auch stärken betont
  • Knappe Informationen einzelner Eltern über das HA- Heft
  • ggf. bei Kindern mit Förderbedarf eigens erstellte Förderpläne

    Bereiche an denen ggf. noch gearbeitet werden muss/ kann 

E. Auf Bedürfnisse eingehen                               WER? BIS WANN?

  • Mitteilungen für Eltern mit Migrationshintergrund in deren Muttersprache   ->   Sekretariat ->  anlassbezogen ggf. auch  Schulleitung ->  ggf. unter Mithilfe ausländ. Eltern
  • Geschwister als Dolmetscher  √
  • Fortbildung „Zwischen den Welten“ -> Interessierte -> 19.3.2015 (SFZ) Kollegen 

F. Gesprächskompetenz schulen

  • Fortbildung zum Thema „Stärkeorientierte Gespräche“

Qualitätsmerkmal„Kooperation“

  • Die Zusammenarbeit mit den Eltern erfolgt systematisch und koordiniert in Verantwortung der Schule. Die SchülerInnen sind altersadäquat einbezogen.
  • Die Eltern beteiligen sich auf vielfältige Art und Weise am schulischen Geschehen und bringen ihre Stärken und Ressourcen ein.
  • Die Eltern unterstützen sich gegenseitig. Ebenso unterstützen sie das häusliche Lernen ihrer Kinder. Sie werden diesbezüglich von der Schule beraten.
  • Die Schule ist mit Erziehungs- und Bildungspartnern in Gemeinde und Region vernetzt. 

A. Gemeinsame Ziele vereinbaren

  • Einigung auf Haus- und Schulordnung mit allen Kindern (2012/13) ; jährlicheBesprechung und ggf. Aktualisierung
  • Lernentwicklungsgespräche > Formulierung einer kindgerechten Zielvereinbarung 

B. Konsens suchen

  • Diskussion und Absprachen mit dem EBR – auch über Ziele der Schulentwicklung(Bewerbung „Flexible GS“ oder „Schulprofil Inklusion“ 

C. Elternkooperation fördern

  • Gesprächsgelegenheiten für Eltern  - bei Elternstammtischen/ -  am Einschulungstag/ 1. Schultag/ - bei gemeinsamen Eltern- Lehrer- Abenden

D. Impulse für zu Hause gegen

  • Informationen über Übungsmöglichkeiten zu Hause (z.B. kybernetische Methode,Übungsmaterial, Art des Übens, ….)
  • 1. Elternabend für neue Erstklässler: Vorläuferkompetenzen
  • Gemeinsamer Elternabend zum Thema „Sicheres Internet“
  • Bereitstellung von zusätzlichem Übungsmaterial

E. Sich mit dem Umfeld vernetzen

  • Zusammenarbeit mit der Gemeinde (Via- Claudia- Platz; Vorweihnacht, …)>>> Präsentation nach außen
  • Zusammenarbeit mit demKindergarten (BIF- Vorkurs und Kooperation)
  • Zusammenarbeit mit der Kirchengemeinde (Schulgottesdienste, St. Martin,Erstkommunion,…)
  • Zusammenarbeit mit der Bücherei (Öffnungszeiten während des Schulvormittags)
  • Hausaufgabenhilfe der Caritas
  • Zusammenarbeit mit Geschäftsleuten >> „Notinseln“
  • Zusammenarbeit mit dem benachbarten SFZ (Fachinformationen)
  • Zusammenarbeit mit Fachleuten ( Schulpsychologe, Jugendamt, Klinik Hochried, )
  • Zusammenarbeit mit weiterführenden Schulen (gemeinsame Elternabende, z.B. zumThema „Übertritt“) 

F. Elternexperten einbeziehen

  • Einbringen von Elternbeiträge, häufig in HSU: Feuerwehr, Menschen arbeiten ,Bauernhof, Besuch bei der Sparkasse (Mathe/ HSU Thema „Geld“) ….
  • Eltern, die in der Bücherei mitarbeiten bieten „Büchereiführerschein“/ Vorlesen im Advent
  • Eltern als Begleitpersonen bei Wandertagen, …
  • Eltern als große Unterstützer bei Schulfesten

G. Mithilfe anbieten und annehmen

  • EBR organisiert Verköstigung am 1. Schultag/ während des Schulspiels/ anSchulfesten und spendet den Erlös meist für eine gemeinsame Fahrt/ Veranstaltungder ganzen Schule
  • Unterstützung der Schule durch den EBR beim Sportfest
  • Organisation des „Gesunden Frühstücks“einmal im Monat
  • EBR organisiert in Zusammenarbeit mit dem Bürgernetzwerk thematische Elternabende

Daran könnte ggf. noch gearbeitet werden

WER? BIS WANN?

  • Abfrage in den Klassen, welche Eltern sich als Experten einbringen können/ wollen ->  Kollegen,   Schulleitung -> Schuljahresbeginn, bei Bedarf über Elternbrief
  • Eltern melden sich als „Experten“ Eltern

Qualitätsmerkmal„Mitsprache“

  • Die Schule informiert die Eltern ausreichend über ihreMitspracherechte und – möglichkeiten. Sie ermuntert alle Eltern, diese zunutzen.
  • Eltern aus allen Schichten und Gruppen sind im EBR vertreten.
  • Elternvertreter und Eltern beteiligen sich amSchulentwicklungsprozess.
  • Elternvertreter ergreifen Maßnahmen, um die Anliegen undInteressen aller Eltern zu erfahren und zu vertreten.

A. Zur Mitgestaltung ermutigen

  • Eltern werden gezielt angesprochen, sich an der Elternvertretung zu beteiligen– Ermunterung vor der Wahl des Klassenelternsprechers
  • Aufzeigen von Wahlmöglichkeiten (z.B. Lernentwicklungsgespräch oder Zeugnis;wenn von der Schülerzahl her möglich Wahl zwischen Kombiklasse oder Regelklasse)
  • Dank an EBR für sein Engagement durch persönl. Briefe der Schulleitung undVerabschiedung ausscheidender Mitglieder

B. Netzwerke aufbauen

  • Zusammenarbeit mit externen Partnern (Kirchengemeinden, ortsansässigeUnternehmen, Musikschule, Sportverein, Wasserwacht, Feuerwehr …)
  • Zusammenarbeit der Schule wie desEBR mit dem Bürgermeister

C. Elternvertreter unterstützen

  • Sitzungen des EBR finden in der Schule statt
  • Kopien des EBR über die Schule- ebenso Verteilung und ggf. Einsammeln vonAbschnitten (z.B. Abfrage Präventionskurs, gesundes Frühstück, E-L- Abend)
  • Nutzung der Aula für Aktionen (Gesundes Frühstück, Kuchenverkauf)
  • Weitergabe von Terminen für Fortbildungsveranstaltungen (z.B. des „Gemeinsamen Elternbeirats“)

D. Austausch pflegen

  • mehrere EBR- Sitzungen pro Schuljahr
  • Informationen des EBR ggf. auchüber E- Mail durch die Schulleitung
  • Austausch mit dem EBR- Vorsitzenden über aktuelle Themen; ggf. Besprechenvon geeigneten Maßnahmen (z.B. nötige Klärungsgespräche, zusätzliche Elterninformationen)
  • Austausch – im Einvernehmen mit den Eltern – mit dem Kiga
  • persönlicher Austausch mit einzelnen Eltern, wenn es um individuelle Maßnahmenfür einen Schüler geht (Testungen; Fördermaßnahmen, Teilnahmean Wettbewerben)
  • regelmäßiger Austausch in Elterngesprächen
  • Gesprächsangebote der Schulleitung/ Lehrer bei Problemen/ offenen Fragen

E. Alle Kinder im Blick haben

  • „Flexible GS“
  • Inklusion
  • Stärken stärken und an Schwächen arbeiten – mit einem liebevollen Blick auf jedes Kind
  • BIF/ Vorkurs 240 – Kooperation mit Kiga 

Bereich an dem ggf. noch gearbeitet werden kann

F. Gremienarbeit                                       WER? BIS WANN ?

  • Mitarbeit der Elternvertreter in schulischen Gremien (z.B. Erarbeitung eines Schulentwicklungsprogramms)    -> Schulleitung,  Kollegium, Elternvertreter ->  ab Schuljahr 2015/16
  • Mitarbeit im „Gemeinsamen Elternbeirat
  • Förderverein
  • Planung Jahresthema/ Schulfest -> Schulleitung ->  Ende 2016  -> gemeinsame Findung noch im Schuljahr 2015 -> Elternvertreter, Kollegium ->  Schuljahr 2015

D Qualitätssicherung
Beobachtung
: Mitarbeiterder Schule werden angehalten, Wünsche, Anregungen, Kritik der Eltern offenentgegenzunehmen und in die Diskussion zur weiteren Schulentwicklungeinzubringen.

Befragung:

  • Im Rahmen der externen Evaluation fand im Schuljahr 2011/12 eine anonyme Befragung aller Elternstatt. Diese ergab, dass die Eltern ihre Kinder an der Schule gut aufgehobenwissen. Die Offenheit der Schule und Schulleitung empfinden sie als sehrpositiv.
  • Nach dem„Ersetzen“ des Zwischenzeugnisses durch ein „dokumentiertes Elterngespräch“ergab nun zweimal eine schriftliche Befragung aller betroffenen Eltern, dassdiese mit den Neuregelung grundsätzlich sehr zufrieden waren und sich derenFortsetzung wünschen würden. Ein Elternteil erbat sich neben dem Elterngesprächauch ein schriftliches Zeugnis. Ein Elternteil möchte lieber ein Zeugnisanstatt des Elterngesprächs. Einige Anregungen gab es bezüglich der Zeitdauer.
  • Nachfragen imElternbeirat über Wünsche/ Ideen

E Beteiligung der Schulfamilie

  • In Konferenzenund Elternbeiratssitzungen, aber auch bei den vielfältigen Elternkontakten, diealle Beteiligten pflegen, versuchen wir stets Ideen, Anregungen oder Wünscheder Schule zu sammeln und in den entsprechenden Gremien zur Diskussion undWeiterarbeit zu bringen.
  • Das Leitbildwurde aktualisiert und ist für allen Eltern nun auch auf der Homepage einzusehen.
  • Im Rahmen derexternen Evaluation wurden die Schulregeln überarbeitet und mit denElternvertretern besprochen. Mit den Kindern erfolgt dies im Rahmen des Montag-Morgen- Kreises; alle Kinder unterschreiben diesen „Vertrag“
  • Dasschulspezifische Konzept zur Elternarbeit ging im Dezember 2014 allen EBR-Mitgliedern zu. Es wurde in der EBR- Sitzung im Januar 2015 besprochen und vonallen EBR – Mitgliedern als sachlich richtig befunden. Nun erfolgt eine Information der gesamtenElternschaft mit der Bitte um Ergänzungen/ Vorschläge/ Wünsche. Die eingehendenVorschläge werden gesichtet und ins Konzept eingearbeitet (bis Juli 2015)