Ausflug zur Glentleiten

Markus schreibt:
Am Montag bin ich von Lucas Mama zur Schule gefahren worden. Ich hatte einen Rucksack dabei und auch einen Schulranzen. Unsere Klasse wollte zusammen mit der 3. Klasse einen Ausflug unternehmen. Wir warteten auf den Bus an der Raiffeisenbank. Bald ist unsere Lehrerin gekommen und wir konnten starten. Im Bus bin ich neben Luca gesessen, hinter mir saß Leon. Wir sind eine Stunde und 7 Minuten gefahren. Zum Glück schien die Sonne warm und der Himmel war blau. Zuerst hat Frau Effner mit Frau Mader die Tickets gekauft. Als wir im Gelände drinnen waren, sind wir zum ersten alten Bauernhof marschiert. Als wir dann das Haus angesehen hatten, durften wir in das nächste Haus, das direkt dem anderen Hof gegenüber lag. Das war ein Rätselhaus. Ich habe das leichte Rätsel gelöst und eine Medaille bekommen. Nun sind wir zur Seilerei. Die Seile sind aus Hanf und Wolle gemacht worden. Das 6. Haus war ein sehr altes Haus. Wir haben dort den alten Backofen gesehen. Der nächste Hof war extra für Blinde vorbereitet worden. Es war eine Wagnerei. Dort gab es auch viel zu sehen.  Auch Tiere fanden wir. Es gab Schafe, Hühner, Gänse, Kühe. Auch eine Almwiese mit 6 Hütten besuchten wir. In einem Haus lag ein Gewehr! Der Ausflug war der schönste Ausflug, den ich mit der Schule gemacht habe!

Theresa schreibt:
Am Montag, den 20. 6. sind wir von der 2. Klasse mit den Schülern der 3. Klasse um 8 Uhr mit dem Bus zum Freilichtmuseum Glentleiten gefahren. Dabei waren Sarahs Papa und die Mutter von Luca. Wir sind zur Glentleiten gefahren, weil wir uns mit verschiedenen Themen der Vergangenheit befassen wollten. Als wir dort waren , es war ungefähr 9.15 Uhr , ist die Besichtigung losgegangen. Wir sind durch eine große Eingangshalle in das Freie gegangen. Wir haben uns als erstes zwei Häuser angeschaut: im ersten haben wir ein Rätsel gelöst, um einen Tresor zu öffnen. Die Belohnung waren Anstecker. Im zweiten Haus war es auch toll. Dann hat Frau Effner angekündigt: "Wir gehen zur Seilerei!" In der Seilerei hat sie gesagt: "Findet heraus, aus was Seile früher gemacht worden sind!" Ich habe gewusst, dass sie früher aus Wolle und Hanf gemacht worden sind. Wir zogen weiter zu einem großen Bauernhaus, haben es uns ganz kurze angeschaut, sind dann weiter in ein Wagnerhaus. Dort haben wir viele Hörstationen gefunden. Wir sind dann wieder ins Freie gegangen. Es war toll  und die Stimmung war super. Leider war es bewölkt. Besonders toll hat mir das Haus am Schluss gefallen. Hanna und ich haben uns in eine dunkle Spalte gewagt. Es war sehr finster und man hat uns fast nicht mehr gesehen. Wir sind nachher durch den Wald zu Almhütten marschiert. Wir haben uns alle sechs Almen angeschaut. Eine Wirtschaft war auch dabei. Ein Haus hatte auch einen lustigen Notausgang, eine Art Katzenklappe. Jetzt sind wir in eine kleine Kapelle gezogen. Danach wollten wir zum Spielplatz. Ich bin dort auf einem Ast hoch geklettert. Davor hat uns Frau Effner ein Eis spendiert. Bisher war der Ausflug toll! "Wenn man Spaß haben will, soll man zur Glentleiten gehen!", habe ich mir gemerkt. Es war super toll an diesem Tag!

Leonie weiß zu erzählen:
Am Montag, den 20. Juni sind wir in die Glentleiten gefahren. Die 3. Klasse war auch dabei. Als wir nach einer Stunde Busfahrt im Freilichtmuseum Glentleiten angekommen waren, sind wir aus dem Bus gerumpelt und haben uns gefreut. In dem "Vollkommen-nicht-unter-Dach-Museum" waren viele alte Bauernhäuser aus ganz Oberbayern. Ein Haus war ein Quiz-Haus, in dem man einen Tresor knacken konnte. In einem anderen Haus konnte man sich anhören wie der Schreiner früher gearbeitet hatte. Ein wieder anderes Haus war eine Blindenstation. Hühner, Kühe, Ziegen, Pferde und Schafe waren auch da. In den alten Bauernhäusern konnte man viel entdecken: Wagen, Seile, die aus Hanf gemacht wurden und zum Beispiel alte Küchen. In einem Haus war eine dunkle Nische, in der man den anderen nicht gesehen hat. Da sind meine Freunde und ich hinein. Die Bauernhäuser waren unterschiedlich: manche groß, manche klein, manche grob oder vornehm. Vor manchen Gegenständen bin ich staunend davorgestanden! Anschließend gingen wir zu einem Haus, das sehr groß war. Es war sehr kühl im Gegensatz zu draußen, wo es sehr warm war. Mir schadete es nicht! Im Haus drin war sehr viel über die Alpen und dem Himalaya zu erfahren. An den Wänden hingen überall Bilder über die zwei Gebirge. Wir sind auch noch in eine alte Kapelle gegangen, die Herrn Igerls Familie gehört. Alle alten Häuser und somit auch die alte, aber auch schöne Kirche hatten einen langen Umzug. Die ganzen alten Häuser hier im Museum wurden ja aus ganz Bayern herangeholt. Ganz zum Schluss hat Frau Effner uns noch ein kaltes Eis spendiert.  Nun sind wir zum Spielplatz gegangen und haben uns ausgetobt. Einen so schönen Schultag hat man nicht immer!

Projektwoche zur 50-Jahr-Feier

Theresa schreibt über das Thema "Die Schule früher"
Heute wären wir eigentlich mit Herrn Schmid durchs Dorf gegangen, aber das ist wegen des starken Regens ausgefallen. Also sind wir als Ersatz in die 4. Klasse und dort haben wir uns die Häuser auf Fotos angeschaut. Herr Heimo Schmid hat etwas dazu erklärt. Nach der Pause haben wir uns oben im historischen Klassenzimmer getroffen und er hat etwas über die Schule früher erklärt. ... 

Unsere Projektwoche zur 50-Jahr-Feier der Schule

Leonie schreibt über das Kunstprojekt bei Frau Knittel:
Wir haben wieder gewerkt mit Frau Knittel. Es war toll! Wir haben ein Blatt mit Farbe bemalt. Und dann haben wir auf Pappe mit einer anderen Farbe gemalt. Wir haben es trocknen lassen. Dann haben wir Rechtecke geübt. Nun war die Pappe schon getrocknet. Wir haben nun Rechtecke aus dem bunten Papier geschnitten. Es waren auch noch andere farbige Blätter von anderen Kindern da. So haben wir uns die verschieden bunten Blätter geholt und zu Rechtecken geschnitten. Nun haben wir die Rechtecke mit Acrylkleber auf die Pappe geklebt. Das Muster durfte man sich selber aussuchen. Nun wird Frau Knittel die beklebten Pappfliesen auf einen schwarzen Hintergrund kleben.
Das war unser Anteil am Kunstprojekt!

Kannst du Seifen schnitzen?

Rechtzeitig zum Vatertag wurden unsere schönen Seifen fertig.Wer glaubt, Seifen zu schnitzen wäre leicht, der irrt sich.

Wir haben es erlebt, du beginnst eine Figur zu schnitzen, doch dann, ehe du dich versiehst, bricht ein Stück Seife ab. Dieses Stück kannst du nun nicht mehr ankleben, nein, der Fehler bleibt.
Doch wir haben uns sehr , sehr angestrengt, denn wir wollten ja unserem Papa einen schönen Fisch, Pfau, Igel ... schenken.

Milchprojekt auch für die 2. Klasse

Was für ein wunderbarer Tag - die 2. Klasse durfte auch am Milchprojekttag teilhaben. Schon früh am Morgen konnten alles Schüler mit Schüttelbecher, Tasse, Schneidbrett und Messer in den Gruppenraum gehen. Dort empfingen sie schon Frau Kaufmann, Frau Förster und Frau.

Die Frage "Wie wird aus Gras Milche?" konnten schon die Zweitklässler in Ansätzen beantworten und so wurden sie auch von Frau Kaufmann besonders gelobt. Nun kam die Ppaktische Arbeit, denn alle konnten nun nach Anleitung selbst Butter mit ihrem Schüttelbecher und kleinen Holzkugeln herstellen.

Die erste selbst geschlagene Butter schmeckte nun besonder gut auf dem Bauernbrot. Auch eine Bananenmilch durften alle probieren.
Alle waren begeistert - und alle bedankten sich herzlich bei den Erwachsenen.

Vorlesen im Kindergarten - wir sind dabei!

Zum ersten Mal durften die Schüler der 2. Klasse selbst zum Vorlesen in den Kindergarten gehen.

Viele Tage vorher hatten sie sich schon überlegt, welches Buch sie auswählen sollten. Sollte es ein Osterbuch sein? Oder das eigene Lieblingsbuch? Oder eines von den Büchern, die sie ja immer wieder von der Gemeindebücherei ausleihen können? Die Wahl fiel schwer, denn einige hatten mehrere Lieblingsbücher.

Doch am heutigen Mittwoch marschierten alle mit dem einen Buch unter dem Arm in den Kindergarten. Alle freuten sich sehr, denn sie erinnerten sich selbst noch an die Tage, an denen die früheren Dritt- und Viertklässler ihnen im Kindergarten das Lieblingsbuch vorgestellt hatten.
Die Kleinen und die Erzieherinnen erwarteten sie schon und zügig fand jede Gruppe ein Plätzchen, das ruhig war. Nun konnte es losgehen. Aufmerksam lauschten die Kindergartenkinder, beherzt trugen die Schüler die Texte vor.
Zum Schluss waren sich alle sicher, das war ein wunderschöner Tag und ein unvergessliches Erlebnis.

Welches Auto fährt am schnellsten?

Können wir ein Auto bauen? Wie wird unser Gefährt schnell? Was brauchen wir? Schön soll es aussehen - etwas Besonderes musste es sein!

Voller Tatendrang begannen wir unser Supermodell zu bauen - jeder auf seine Weise. Einige bauten die Wagen aus Karton, andere aus Holz oder Metall. Die Räder wurden auf Achsen befestigt. Manche rollten rund, manche nicht. Nun musste das Rennen entscheiden, welches Modell am schnellsten ist.

Gespannt starteten wir unsere Fahrzeuge. In der ersten Runde natürlich nur die Räder mit Gummireifen, dann die Reifen aus Karton, danach die Holzreifenautos und dann die Plastikräderwagen.

Wer gewonnen hat? Tja.....  

Wir bauen Türme - so hoch, wie wir können!

Das war ein Spaß! Alle Schüler brachten von daheim Material mit und dann ging es los. Ein Turm sollte gebaut werden, so hoch wie möglich.

Das hörte sich gut an - und alle waren frohen Mutes und gingen ans Werk. Doch so manche Gruppe fand schnell ihre Grenzen. Gemeinsam jedoch verstärkten sie das Fundament, bauten Stützen ein und ...

Seht es euch doch selbst an - wir haben schöne Bilder gemacht.

Der Herbst, der Herbst ist da, er lässt die Blätter fallen ...

Sind sie nicht schön, die bunten Blätter im Herbst? Uns gefallen sie ausgezeichnet und wir waren auch sehr begeistert, als wir besonders schöne Formen und Farben sammeln sollten. Nach dem Pressen klebten wir wundersame Fantasietiere und kleine Szenen auf unsere Blöcke. Die Kunstwerke könnt ihr gerne bewundern!

Auf dem Wochenmarkt

Sarah schreibt:
Wir waren auf dem Wochenmarkt. Auf dem Markt waren wir in 3 oder 4 Gruppen aufgeteilt. Ich war mit Markus und Magnus in einer Gruppe. Hausfrauen haben eingekauft. Es gibt Obst und Gemüse. Wir hatten ein Klemmbrett gehabt.

Unser Wandertag um den Haslacher See

Wir freuten uns alle auf den ersten Wandertag im neuen Schuljahr. Diesmal sollte es um den Haslacher See gehen.
Wir wanderten nicht allein, nein, die 3. Klasse marschierte mit uns. Schnell waren wir schon! Zügig ging es über den Brettlesweg, den alle Schüler so sehr lieben. Er war in der Frühe noch nass, deshalb stapften wir mit kräftigen Schritten auf die Bretter. Wir wollten ja nicht ausrutschen und uns den Fuß verstauchen. Doch dann führte uns die schmale Straße weiter. Kurz vor Böllenburg machten wir eine Brotzeit. Nun wanderten wir frisch gestärkt weiter zum Haslacher See. Am Kiosk erwartete uns schon Herr Bißle. Wir hatten nun viel Zeit zum Spielen. Als dann auch noch die 1. und 2. Klasse dazukam, waren wir bereit für alle die vielen Spiele, die hier am See möglich sind.

Lorenz schreibt zum Wandertag:
Wir sind den Brettlesweg zum Haslacher See gegangen. Am See schleckte dann jeder ein Eis. Das war natürlich lecker! Zum Schluss haben wir noch spielen dürfen. Wir sind über den Fahrradweg zurück zur Schule gegangen. Es war ein schöner Herbsttag.

Unsere Klassenbesten beim Raiba-Malwettbewerb