Wieder einmal ein neues Kunstprojekt

Wir beschäftigen uns gerne mit berühmten Künstlern. Diesmal war es ein Künstler unserer Zeit. Cy Twombly. Dieser Künstler stellt ja auch in München aus - und seine Serie über die Schlacht von Lepanto haben wir kennen gelernt. Auch andere Künstler - schon lange lange vorher - hatten Bilder über dieses Ereignis gemalt - wir haben sie uns angesehen.Nun haben wir eine eigene Version dieser Schlacht gemacht.Schaut euch doch unser Werk an.Wir indes wollen natürlich bald auch das Museum in München besuchen, um uns Twomblys Bilder im Original anzusehen.

Ausflug zur Glentleiten

Jonas schreibt:
Geschichte lernt man am besten, wenn man sich alte Dinge anschaut. Am 20. Juni machten die 3. und 2. Klasse einen Ausflug nach Glentleiten.
Um 8 Uhr fuhren wir an der Raiffeisenbank ab nach Glentleiten. Dort angekommen schauten wir das Bauernhofmuseum an. Unsere Klasse startete in einem ganz altem Haus, in dem man im offenem Rauch gekocht hat, die Hühner in der Stube wohnten und die Fenster sehr klein waren, weil das Glas so teuer war. Die Betten waren sehr klein, weil die Menschen wegen ihrer schweren Lungenprobleme oft im Sitzen geschlafen haben. Das nächste Haus war eine Töpferei, wo man schöne getöpferte Teller und Tassen ausgestellt hatte. Ein paar Kinder kauften sich Ketten mit Anhängern. In dem Haus daneben machten wir ein Quiz über Gewichte, den Nachttopf oder mit was die Matratzen gefüllt waren. Beim Krämerladen machten wir Brotzeit und durften uns ein Eis kaufen. Eine kleine Kapelle dort soll früher einmal Herrn Igerls Familie zusammen mit ein paar anderen Nachbarn gehört haben. Zur Zeit kann man auch eine Ausstellung besuchen, die den Himalaya mit den Alpen vergleicht. Am Schluss gingen wir alle zu einem Spielplatz und blieben dort 45 Minuten. Um 13 Uhr fuhren wir ab und kamen um ca. 14 Uhr wieder in Bernbeuren an. Der Ausflug war sehr schön, weil mich Landwirtschaft immer interessiert.

Wir waren im Schullandheim in Oberammergau

Für die dritte Klasse begann am 19. April ein aufregender Aufenthalt in Oberammergau. Fast vierTage ohne Eltern waren für uns eine tolle Erfahrung.
Als wir in der Jugendherberge ankamen, schauten wir alle draußen die Spielgeräte an. Dann kam Herr Igerl und zeigte uns unsere Zimmer. Alle Zimmer waren grün, das fanden alle cool. Am Mittag gab es Leberkäse mit Kartoffelsalat. Meine Freunde und ich haben draußen Fangen gespielt. Am Abend machten wir eine Nachtwanderung bis halb neun. Am nächsten Tag waren wir auf einem kleinen Berg und gingen in eine dunkle Höhle, die sehr gruselig aussah . Am Nachmittag besuchten wir das Reptilienhaus. Es gab zwar keine Krokodile, aber dafür Kreuzottern, Vipern, Königs-Boa, Klapperschlangen, Schildkröten, einen Leguan und andere Echsen. Mit Herrn Igerl und Herrn Kretzinger haben wir viel gesungen. Außerdem war Gabi dabei, damit die Mädchen auch jemand hatten. Auf dem Programm standen noch weitere Sachen und ein Ausflug samt langer Wanderung in Garmisch auf den Hausberg. Wir fuhren mit einer Gondel, das war sehr lustig. Die Skisprungschanze sieht von unten ganz schön krass aus. Ein Freund von mir meinte, er würde da schon runterspringen. Das Essen war immer recht gut und es gab noch Spaghetti und eine bunte Frühstücksauswahl. In der Nähe der Herberge aßen wir wahnsinnig gutes Snickers-Eis. Ins Hallenbad sind wir nicht gegangen, weil das Wetter immer so gut war. Am Freitag, den 22. April ging es mit einem großen Bus wieder zurück nach Bernbeuren und wir freuten uns, dass wir unsere Familie wieder sahen. Aber sowas könnten wir ruhig öfter machen!
(Jonas)

Milchprojekt in der 3. Klasse

Unser gesundes Frühstück

Marlene schreibt:
Es war total toll!
Mir hat es auch geschmeckt.
Am besten hat mir das Ei geschmeckt.
Das war toll!

Kunstprojekt Blätterfahnen

Der Herbst ist da und die Bäume färbten ihre Blätter in den schönsten Gelb- und Rottönen. Als dann die Bäume alle Blätter abwarfen und sich für den kalten Winter vorbereiteten, wollten wir den ewigen Kreislauf ein wenig verändern.
Wir sammelten viele Blätter auf und klebten sie auf bunte und weiße Fahnen. Nun wollten wir auch diese Fahnen den Bäumen zurückgeben. Wir hängten alle Fahnen auf und warteten auf den Wind, der nun mit all diesen Fahnen spielen konnte. Jetzt warten wir darauf, was passiert.

Wir sind Meister im Sticken!

In Werken und Gestalten waren wir wieder sehr eifrig. Zuerst planten wir ein Muster, das wir sticken wollten. Dann besorgten wir die passenden Materialien mit den richtigen Farben. Nun ging das Zählen los.
Wir zählten genau, denn das Muster sollte ja genau so sein, wie geplant. Das war gar nicht so einfach.
Doch bald war die Stickarbeit getan und nun musste nur noch das Deckchen auf den Ordnern befestigt werden.
Es ist gelungen - ihr könnt es hier sehen!

Wir verfremden "Das Mädchen mit der Taube"

Unsere Klassenbesten beim Raiba-Malwettbewerb

Wandertag an den Haslacher See