Besuch im Auerbergmuseum

Wir interessieren uns sehr für Geschichten. Und die Geschichte unseres Heimatortes war das Ziel unseres Besuchs im Auerbergmuseum.

Herr Peter Ernst hat sich Zeit genommen, um uns über die Römer in Bernbeuren zu berichten. Wir konnten erfahren, was die Römer auf dem Auerberg vor 2000 Jahren gegessen hatten, wo sie ihre Häuser gebaut hatten und wie sie sich gegen die Feinde gewehrt hatten.  Besonders gefallen hat uns natürlich der prächtige Nachbau eines Katapultes und der Römerhelm. Alle Schüler, die mochten, konnten den Helm aufsetzen und spüren, wie schwer dieser Kopfschutz war. 

So sehr hat uns der Wandertag gefallen!

Joel schreibt:

Wir sind von der Schule losgelaufen und es war sehr anstrengend. Wir sind auf Straßen gelaufen und auf Wiesen. Wir sind um 9 Uhr angekommen. Als wir beim Samuel angekommen sind, hat Samuel uns die Frösche gezeigt. Danach bin ich Gokart gefahren.

Mia meint:

In der Frühe sind wir losgegangen, dann sind wir in Echerschwang angekommen. Beim Samuel gab es Frösche. Sie sind lustig gewesen. Es gab noch ein Trampolin. Dort sind wir gehüpft und es gab eine Hütte. Dort ist das Rollo nicht mehr zugegangen. Es war schön.

Sophie erzählt:

In der Frühe sind wir losgewandert, dann sind wir in den Wald gekommen. Dann haben wir eine Pause gemacht. Dann sind wir weiter gegangen. Dann sind wir angekommen beim Samuel. Da haben Lisa, Mia, Emmi und ich Frösche gefangen. Wir haben sie in eine Kiste getan. Mia und Emmi haben sich um die kleinen Frösche gekümmert und ich und Lisa haben uns um die großen Frösche gekümmert. Dann gab es noch ein Eis.

Elisabet merkt noch an:

Der Weg war schön und wir haben Kühe gesehen und Pferde gesehen. Dann hab ich eine Pause gemacht. Es war nicht mehr weit. Wir sind da! Der Garten ist wunderschön. Dann hab ich mir den Frosch angesehen. 

 

 

Wir wandern nach Echerschwang

 

Wir bauen ein Modell unseres Schulareals

Wir kennen unsere Schule! Wir lieben unseren Pausehof und auch den Sportplatz. Nun sollten wir ein Modell unseres Schulhofes erstellen.

Mit Plakatkarton und diversen Schachteln konstruierten wir schnell Schulhaus und Turnhalle. Besonders einfallsreich waren wir mit dem Pausehof und dem Klettergerüst. Na klar, wir turnen ja täglich darauf herum. Wir waren alle begeistert und sehr engagiert. Unsere Fantasie ging bisweilen sogar mit uns durch und wir gestalteten das Klassenzimmer im Freien, die Parkplätze und die Bänke neu. So befand sich bei einem unserer Modelle der Sportplatz gleich auf dem Dach des Schulhauses - na, auch keine schlechte Idee! 

Unsere Fahrt ins Deutsche Museum

Pünktlich um 8 Uhr verließen die Schüler der 1. und 2. Klasse zusammen mit ihren Lehrern und einigen Eltern Bernbeuren. Der Bus brachte sie zum Deutschen Museum nach München, wo beide Gruppen von Pädagogen des Museumspädagogischen Zentrums erwartet wurden.

Natur und Technik war das Thema, dem sie sich widmen wollten. So erfuhren und erprobten die Schüler spielerisch , wann ein Gegenstand umkippt, wie ein schweres Fass gehoben werde kann und warum ein Rennauto so tief gelegt wird.

Natürlich war noch Zeit für eine Erkundung des weltberühmten Museum in der Kleingruppe. Schiffe, Fluggeräte, das Bergwerk und natürlich das Kinderreich zogen einige Schüler magisch an.

Erst gegen 16 Uhr erreichten alle wieder Bernbeuren. Das war ein großartiger Tag!

Wir waren bei der Feuerwehr

Die Schüler der 1. Klasse konnten die Feuerwehr in Bernbeuren besuchen. Herr Andreas Weiher hatte sich Zeit genommen, um unsere Schüler über die Arbeit der Feuerwehr und über deren Ausstattung zu informieren. Die Begeisterung unserer Kinder war sehr stark, einige von ihnen möchten natürlich selbst einmal ein echter Feuerwehrmann werden.

Gefallen euch unsere Schneemänner?

Der Schneemann von Robert Reinick

 

Der Schneemann auf der Straße

trägt einen weißen Rock,

hat eine rote Nase

und einen dicken Stock.

 

Er rührt sich nicht vom Flecke,

auch wenn es stürmt und schneit.

Stumm steht er an der Ecke

zur kalten Winterszeit.

 

Doch tropft es von den Dächern

im ersten Sonnenschein,

da fängt er an zu laufen

und niemand holt ihn ein.

Jetzt genießen wir den Lohn der Arbeit

Endlich trieben aus allen Beeten die kleinen Sprossen. Die Erbsen mit ihren langen Trieben, die Radieschen und sogar die kleinen Gelbe Rüben waren bereit zum Verzehr.

Alle Kinder hatten Teller und Messer dabei, Brot und Butter standen bereit - jetzt konnte der Genuss beginnen! Jeder testete die unterschiedlichen Sprossen und gab sein Urteil über Farbe und Geschmack zum Besten. Diese Aufzucht hatte sich gelohnt!

Kräuterbeete im Klassenzimmer

Der Frühling kommt und wir Schüler der 1. Klasse bringen den Frühling in unser Klassenzimmer.
Wir besorgten uns leere Milchtüten und schnitten jeweils den Deckel ab. Nun füllten wir in die Boxen Erde und strichen diese glatt. Jetzt kam die schwierige Entscheidung: Was will ich ansäen?

Auswahl an Sämereien hatten wir genug: Kresse, Erbsen, Radieschen, Schnittlauch, Chia, Möhren, Salat, Senfsamen und vieles mehr.
Die Wahl fiel vielen schwer und einige versuchten viele Sorten in ihrem kleinen Beet anzusäen.
Jetzt sollte die Aussaat im Dunklen keimen, deshalb falteten wir Papier zusammen, feuchteten es an und deckten dann die Körner zu.
Wir stellten die Beete auf ein Regal und begannen zu warten.
Schon drei Tage später spitzten einige Kressetriebe an den Seiten der Beete hervor. Wir öffneten neugierig die Boxen und bewunderten die Samen, die schon auszutreiben begonnen hatten. Viele jubelten und freuten sich schon auf die kommende Ernte.
Zwei Tage später grünte es schon heftig in unserem Zimmer. Die meisten Samen hatten schon kleine Pflänzchen gebildet, richtige Teppiche lugten aus den Milchtüten hervor.

Unsere Lektüre ist der Kuno Kettenstrumpf

Immer wieder haben wir Zeit, in der Klasse aus einem Buch vorzulesen. Dieses Mal war es das Buch von Oliver Poetzsch "Kuno Kettenstrumpf".
Seine Abenteuer begeisterten uns so sehr, dass wir alle ein Bild über seine Erlebnisse malten. Hier könnt ihr sie sehen:

Kuno Kettenstrumpf - sein Zaubertrank wirkt auch bei uns

Am Ende der Lesung von Oliver Poetzsch an unserer Schule schenkte er jeder Klasse eine Flasche von dem Zaubertrank seines Urgroßvaters Kasimir Kettenstrumpf. Es war der Frohsein-Zaubertrank. Wir haben ihn probiert und - er hat funktioniert!

Unser Pausebrot schmeckt und ist gesund!

Ein jeder weiß es ja schon, ein gesundes Pausebrot hält uns in der Schule fit. Und wir wollen im Unterricht hellwach sein und viel lernen!
Deshalb haben wir heute ausprobiert, wie lustige und gesunde Schnitten ausschauen und ob sie uns auch besonders gut schmecken.
Natürlich fanden wir auf dem bunt gedeckten Tisch vielerlei Obst und Gemüse, Kräuter und natürlich eine Reihe leckerer Milchprodukte.
Mit Teller und Messer hantierten wir eifrig. Schon bald waren unsere Brote fertig und wir konnten sie mit großer Lust verspeisen.

Einige Bilder könnt ihr hier sehen:

Sicher über die Straße mit dem ADAC-Training

Begeistert waren wir Schüler der 1. Klasse von dem Wiedersehen mit dem blauen Raben Abacus. Er besuchte uns mit Frau Stork, der Verkehrspädagogin des ADAC in unserer Schulturnhalle.

Wir kannten alle den blauen Raben aus dem Kindergarten. Deshalb fiel es uns nicht schwer, das Verkehrslied mit ihm zu singen und zu tanzen.

Natürlich wussten wir noch, wie wir sicher über die Straße gehen müssen:

Wir heben die Hand und machen uns bemerkbar,
wir schauen links, rechts, links zur Fahrbahn,
wir nehmen Blickkontakt mit den Fahrern auf der Straße auf,
dann gehen wir bei Grün über den Fußgängerüberweg.

Mit Begeisterung übten wir unser richtiges Verhalten mit Zebrastreifen und Ampel. Der Rabe Abacus half uns immer wieder.
Am Ende des Trainings erhielten wir noch viele kleine Geschenke, damit wir das Gelernte immer wieder richtig anwenden.

Unser Wandertag mit der Partnerklasse

Bei wunderschönem Herbstwetter wanderten wir und die 4. Klasse um den Haslacher See. Unsere Paten haben sich gleich zu uns gesellt und so haben wir uns auf unserer ersten Wanderung gleich gut kennen lernen können.
Anfangs marschierten wir alle sehr schnell, doch bald schon merkten wir, dass der Weg bis nach Haslach doch sehr weit ist.
Wir legten einige Brotzeitpausen ein und ratschten wirklich ausführlich an diesem Vormittag. Beim See konnten wir dann noch sehr schön spielen und uns auch ein Eis kaufen.

Der Weg zur Schule jedoch fiel einigen von uns wirklich schwer, zum einen, weil es am See so schön war, zum anderen, weil wir nun sehr müde waren.

Das neue Schuljahr hat begonnen!

Vollbepackt erschienen die Erstklässler am ersten Schultag im Klassenzimmer. Die Schultüten der Kinder waren gefüllt mit allerlei Nützlichem und Erfreulichem und die Schultaschen voll mit Heften und Stiften.
Doch sie hatten ja ihre Eltern und teilweise auch Großeltern dabei, die mit ihnen den Start ins neue Schülerdasein erleben wollten.
Voller Erwartungen verbrachten sie die ersten Schulstunden, mit Eifer arbeiteten sie schon am ersten Tag mit.