Projekt: Mein Lieblingsbuch

Jedes Kind der Klasse durfte sein Lieblingsbuch vorstellen. Dazu musste auch ein kleines Klappbuch über das Buch vorbereitet werden.

Wir hoffen natürlich, dass andere Kinder auf unsere Lieblingsbücher neugierig geworden sind. Deshalb wurde der Schluss der Geschichte auch nicht verraten.

Gesundes Frühstück

Mit Hilfe von zwei Müttern bereiteten wir in Kleingruppen ein leckeres Frühstücksbuffet vor. Müsli und allerlei Früchte gab es dieses Mal. Es war so lecker, dass nichts mehr übrig blieb.

Wir werden Spezialisten im Hämmern und im Nageln

Wir waren im Deutschen Museum

 

 

Ausflug ins Deutsche Museum

Am 9.Mai fuhren wir zusammen mit der 1. Klasse ins Deutsche Museum nach München.

Treffpunkt Bushaltestelle! Mit dem Rucksack voller Brotzeit und guter Laune fuhren wir mit dem Bus Richtung München. Kaum im Bus, hatten die ersten Kinder schon Hunger und packten ihr Frühstück aus. Nach langen zwei Stunden kamen wir endlich an. Jetzt mussten wir nur noch eine Brücke über die Isar überqueren. In der Eingangshalle wurden wir schon erwartet.

Wir hatten eine Führung durch die Mechanik gebucht. Herr M. zeigte uns einen Kran aus dem Mittelalter. Gemeinsam überlegten wir, wie dieser wohl funktionierte. Danach durften alle Kinder einen Kran bauen und ausprobieren. Herr M. erklärte uns, dass ein Kran mit vielen Rollen stärker sei, als einer mit nur einer Rolle. Auch die Länge des Seiles spielt dabei eine wichtige Rolle.

Danach probierten wir einige Ausstellungsstücke aus, die alle mit dem Schwerpunkt zu tun hatten. Einer der drei grünen Kegel fiel überhaupt nicht um, er war ein „Stehaufmännchen“. Einer anderer fiel beim leichtesten Schubs sofort um. Je tiefer der Schwerpunkt, umso stabiler steht der Kegel.

Der schiefe Turm von Pisa, so lernten wir, fällt erst um, wenn der Schwerpunkt über die Bodenplatte hinausragt. Auch das probierten wir selber aus.

Danach gingen wir in einen Werkraum. Dort bastelten wir zuerst eine Fledermaus. Sie wurde mit 1ct Stücken so beschwert, dass sie auf der Fingerkuppe ausbalanciert liegen blieb.

In der Ausstellung zuvor sahen wir einen Motorradfahrer auf einem Hochseil. Er war mit einem Gegengewicht so ausbalanciert, dass er nicht herunterfallen konnte. Wir bauten im Werkraum aus Korken, Holzspießen und Knete ein Turnmännchen, das wie ein Seiltänzer auf dem Finger balanciert werden kann.

Danach gab es endlich Mittagessen. In den Rucksäcken waren die leckersten Sachen eingepackt. Nach so einer Anstrengung schmeckte es uns besonders gut. Danach durften wir in kleinen Gruppen mit Mütter oder Lehrerin losziehen. Manche waren im Bergwerk, andere beim Glasbläser, wieder andere bei den Schiffen oder Flugzeugen. Ruckzuck war die Zeit um und wir mussten zum Treffpunkt eilen. Pünktlich um 14 Uhr fuhren wir wieder heim. Mit etwas Verspätung kamen wir in Bernbeuren an. Die Eltern warteten schon auf uns. Es war ein richtig schöner und interessanter Ausflug.

Wir konstruieren unser eigenes Auto

Das Bauen eines rollfähigen Räderfahrzeugs ist besonders geeignet, um Kindern konkrete technische Erfahrungen zu ermöglichen und Verstehensprozesse anzuregen.

In der praktischen Arbeit an den Fahrzeugen haben die Kinder die Möglichkeit, sich Funktionszusammenhänge durch eigenes Tun zu erschließen. Deshalb haben die Kinder der 2. Klasse im Rahmen des Heimat – und Sachunterrichts selbst solche rollfähigen Räderfahrzeuge gebaut.

Wie schaffen wir es, dass unser Fahrzeug rollt?

Wie befestigen wir die Achsen und Räder an unserem Fahrzeug?

Alles gar nicht so einfach!

Immer wieder wurden Ideen verworfen und Fahrzeuge umgebaut, verbessert und erneut auf der Teststrecke getestet.

Den Abschluss der Unterrichtssequenz bildete die TÜV-Prüfung, die natürliche alle Fahrzeuge – vom Hasentransporter bis zum Milchauto – mit Bravour bestanden haben.

Unser Aquarium ist einfach großartig!